Neuer Name – gleiche bewährte Qualität!
Das OKAPI Weidemineral +Calcium ist ein granuliertes, vitaminfreies Mineralfutter für erwachsene Pferde in Weidehaltung. Das OKAPI Weidemineral G (S) ist als mineralische Ergänzung während der Weidesaison auf Sand- oder Moorböden konzipiert. Hier können die Pferde üblicherweise ausreichend Vitamine aus dem Weidebewuchs aufnehmen, allerdings ist die Mineralversorgung bei diesen Bodenqualitäten meist nicht ganz ausgeglichen, was mit unserem OKAPI Weidemineral G (S) balanciert werden kann.
Bei der Mineralversorgung von Pferden sollte darauf geachtet werden, dass Mineralfutter und mineralische Monopräparate, wie Zinkchelat Plus oder Schwefel Plus, nicht in derselben Mahlzeit gefüttert werden. Viele Mineralstoffe werden im Körper in Abhängigkeit voneinander reguliert, und die gleichzeitige Aufnahme kann die metabolische Verarbeitung beeinträchtigen. Zum Beispiel kann eine zusätzliche Versorgung mit Zinkchelat nicht optimal umgesetzt werden, wenn gleichzeitig Kupfer aus dem Mineralfutter aufgenommen wird. Idealerweise sollte eines der Futtermittel morgens und das andere abends gefüttert werden. Ist dies aus logistischen Gründen nicht möglich, sollte mindestens eine Pause von zwei Stunden zwischen den Fütterungen eingehalten werden. Auch das Produkt Prodic sollte separat vom Mineralfutter angeboten werden, da es Mineralstoffe im Darm abbinden kann, was zu einer Ausscheidung mit dem Kot führt und somit die Nährstoffaufnahme verringert.
Fütterungsempfehlung:
Wie lange sollte es gefüttert werden?
Die Fütterung von Mineralfutter sollte sich nach dem individuellen Bedarf des Pferdes richten. In Zeiten, in denen ein Pferd einen Mineralbedarf hat, nimmt es das Mineralfutter in der Regel selbstständig auf, sobald dieser gedeckt ist, verschmäht es das Futter. Entsprechend wird empfohlen, Mineralfutter nicht permanent, sondern in sogenannten "Mineralkuren" anzubieten, um den natürlichen Stoffwechsel zu unterstützen. Diese Form der intermittierenden Gabe entspricht der Mineralaufnahme von Wildpferden, die in ihrer natürlichen Umgebung nicht ständig Zugang zu allen Mineralien haben. Stattdessen füllen sie ihre körpereigenen Speicher in Zeiten guter Versorgung auf, um diese in Phasen geringerer Verfügbarkeit zu nutzen.
Ein solcher Fütterungsrhythmus fördert die Fähigkeit des Körpers, seine Mineralstoffspeicher effizient zu regulieren, und verhindert eine dauerhafte Überversorgung, die insbesondere bei der Gabe organischer Mineralfutter verbreitet ist. Mineralfutter sollte daher nur so lange gefüttert werden, wie es vom Pferd nach Bedarf aufgenommen wird. Wenn ein Pferd jedoch über längere Zeiträume hinweg ständig nach Mineralfutter verlangt, könnte dies auf Stoffwechselstörungen hinweisen, die therapeutisch behandelt werden sollten.
Wie wird es verfüttert?
Mineralfutter sollte idealerweise nach Bedarf gefüttert werden. Dafür wird eine Tagesration in eine Schüssel gefüllt und dem Pferd angeboten. Hat das Pferd einen Mineralbedarf, wird es die Tagesdosis aufnehmen. Ist der Bedarf gedeckt, wird das Futter verschmäht, was darauf hinweist, dass die körpereigenen Speicher gut gefüllt sind. In diesem Fall kann die Schale gut verschlossen im Stallschrank aufbewahrt werden, um das Mineralfutter nach 2 bis 4 Wochen erneut anzubieten. Alternativ können auch Leckschalen zur Mineralversorgung bereitgestellt werden, da diese dann nur noch nach Bedarf genutzt werden.
Gesunde, instinktsichere Pferde nehmen in der Regel die Menge an Mineralfutter auf, die sie benötigen, und ignorieren es anschließend. Wenn das Pferd das Mineralfutter jedoch über längere Zeit nicht aufnimmt, kann es sinnvoll sein, das Futter eine Zeit lang dosiert unter das Hauptfutter zu mischen, zum Beispiel unter eine Handvoll eingeweichte Heucobs oder Esparsette, um die Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen. Ein völliges Verschmähen des Mineralfutters wird häufiger bei Pferden beobachtet, die aufgrund von Stoffwechselstörungen Probleme mit der natürlichen Regulation ihres Mineralhaushalts haben, oder bei sehr mäkeligen Pferden, die erst an den Geschmack herangeführt werden müssen.
Wieviel muss verfüttert werden?
Die allgemeine Empfehlung für das OKAPI Weidemineral G (S) bezieht sich auf ein 600 kg schweres Pferd. Die empfohlene Tagesmenge beträgt 2 bis 5 Messlöffel (1 Messlöffel = 25 g), was insgesamt 50 g bis 125 g pro Tag entspricht.
Dosis anpassen:
Sollte das Pferd beispielsweise 300 kg wiegen, muss die Dosis entsprechend angepasst werden. Die Berechnung lautet dann: 100 g / 600 kg × 300 kg = 50 g pro Tag.
Diese Berechnungsmethode ermöglicht es, die passende Menge des OKAPI Weidemineral G (S) für Pferde unterschiedlicher Gewichtsklassen zu ermitteln.
Pferde erhalten täglich 2 – 3 Messlöffel (1 ML = 25g). Ponys erhalten je nach Größe etwa die Hälfte. Bitte wie oben im Artikeltext beschrieben!
Tipp: Wenn Du dein Pferd mit wenig Protein fütterst, weil es z.B. nicht auf die grüne Weide darf aufgrund z.B. Hufrehe oder nur kurze Zeit von bis zu max. 4 Stunden, empfehlen wir Dir über die Ergänzung von Lymeth, da hier in dem Weidemineral gewisse Aminosäuren fehlen.
hochwertiges Fleisch
ohne Zusatzstoffe
individuell
Zusammensetzung
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Analytische Bestandteile
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Zusätzliche Informationen
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