Ein leckeres reines Fleischmenü in Stücken vom Huhn von Barfgold, bei dem man nur noch das Gemüse und die Früchte ergänzen muss, um es komplett zu machen! Zusammengestellt in der klassischen BARF-Aufteilung!
Bei ausschließlicher Fütterung bestens geeignet für Hunde ab 15kg Körpergewicht, da eine Fütterung von mehr als einem Beutel pro Woche gut ist, um leichte Schwankungen pro Beutel auszugleichen. Für Katzen eignet es sich nur, wenn Du noch Hühnerherzen und Fett ergänzt :)
Als Ergänzungsmittel sollte zusätzlich zu den noch notwendigem pflanzlichen Anteil von ca. 20% (also 80% Fleisch und 20% pflanzliche Anteile) täglich ein maritimes Öl als Omega-3-Fettsäurenlieferant frisch über das Menü gegeben werden und als Jodlieferant 2-3 mal pro WOCHE Seealgenmehl. Da Lachsöl aber kaum noch entzündungshemmende Fettsäuren EPA und DHA enthält (weil die Zuchtlachse keine Algen zu fressen bekommen), möchten wir Dir gern unser Omega Plus empfehlen, um auch die Vitamin-D-Versorgung zu gewährleisten. Diese könntest Du übrigens auch gewährleisten, wenn Du 2-3 mal pro Woche Seefisch, z.B. Lachs, Makrele oder Sprotten fütterst. Doch um EPA und DHA zuzuführen, empfehlen wir Dir anstatt Lachsöl ein Wildfangfischöl wie in unserem Omega Plus. Fisch kannst Du trotzdem extra füttern, wenn dein Tier Fisch gerne mag - Vitamin D aus natürlichen Quellen ist nicht so schnell überdosiert 😊
Brauchst Du Hilfe beim berechnen? Wir sind gerne für Dich da 💛 Oder wenns ganz fix gehen soll: Schau mal auf unseren BARF Rechner 😃
Ergänzend kann dennoch in der Woche 2-3 mal ein schöner Rohfleischknochen, z.B. Entenhälse, gefüttert werden, damit dein Hund auch etwas zu kauen hat und sich dabei die Zähne reinigen kann. Auch wird dadurch zusätzlich Calcium und andere gesunde Nährstoffe für den Bewegungsapparat aufgenommen.
Der Fettgehalt der Menüs darf gern mit anderen Fetten ergänzt werden. Bis zu 20% darf die Tagesration aus Fett bestehen, vor allem dann, wenn man sehr aktiv mit seinem Hund ist. Warum? Der Hund zieht Energie aus dem Fett. Steht zu wenig Fett zur Verfügung, wird das Protein zur Energiegewinnung verwendet. Bei diesem Stoffwechselvorgang (wenn dies auf Dauer passiert) wird allerdings die Niere belastet. Das kann der Grund sein, warum oft gesagt wird, dass das Barfen auf die Nieren schlagen soll: Wenn der Hund zu fettarm ernährt wird. Steht eine Diät tatsächlich mal an, sollte eher die gesamte Futtermenge reduziert werden. Ergänzen kannst Du die Menüs mit purem Hühnerfett. Gänseschmalz oder ein Stückchen gute Butter darf es auch mal sein.
hochwertiges Fleisch
ohne Zusatzstoffe
individuell

