Löwenzahn – eine klassische Pflanze in der Fütterung
Löwenzahn (Taraxacum officinale)
Löwenzahn wächst fast überall.
Zwischen Steinen, am Wegesrand oder auf der Wiese – genau da, wo andere Pflanzen es schwer haben.
Man kennt ihn sofort an seiner gelben Blüte. Trotzdem wird er oft einfach als Unkraut abgetan. Dabei steckt viel mehr in ihm.
Schon seit langer Zeit wird Löwenzahn genutzt – vor allem als Futterpflanze.
Er wird traditionell dann eingesetzt, wenn die Verdauung etwas Unterstützung braucht. Zum Beispiel, wenn ein Tier schlechter frisst oder das Futter nicht gut verwertet.
Auch für Haut und Fell wird er gerne verwendet. Gerade wenn sich dort etwas verändert, greifen viele auf Löwenzahn als Ergänzung zurück.
Das Besondere sind seine Bitterstoffe. Sie sind bekannt dafür, die normale Verdauung zu unterstützen. Vor allem bei empfindlichen Tieren wird Löwenzahn gerne gefüttert. Er unterstützt eher im Hintergrund und bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht.
Und das Spannende: Er wächst oft direkt vor unserer Nase – wir nehmen ihn nur selten bewusst wahr. Wenn man einmal genauer hinschaut, merkt man schnell, wie wertvoll diese einfache Pflanze eigentlich ist.
Manchmal zeigen Tiere über ihr Äußeres, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Fell, Haut oder das allgemeine Erscheinungsbild können erste Hinweise sein.
Für Hunde 🐶
Bei Hunden wird Löwenzahn gerne ergänzend eingesetzt, wenn die Verdauung sensibel reagiert oder Haut und Fell Aufmerksamkeit brauchen. Gerade bei Tieren, die zu Juckreiz oder stumpfem Fell neigen, wird er in der Fütterung häufig mitgedacht.
Für Pferde 🐴
Auch in der Pferdefütterung hat Löwenzahn seinen festen Platz. Besonders bei Pferden mit empfindlicher Verdauung, im Fellwechsel oder bei Veränderungen von Haut und Fell wird er traditionell als Ergänzung genutzt.
Damit stellt Löwenzahn eine bewährte pflanzliche Ergänzung in der Fütterung dar 😃